Mittwoch, 5. Dezember 2012

das Entree`

Neue Kleider bewirken Veränderungen. So hat die Märchenfee heute angefangen ihre Möbel umzustellen. Sofort ist das Entree`in die Räume anders,  freier und schöner. Da lässt es sich gut arbeiten. mal sehen. was geschieht.

Montag, 3. Dezember 2012

Das Märchenfeenkleid

Da ist es doch genau rechtzeitig gekommen, das Märchenfeenkleid und  hat der Märchenfee und dem  Publikum viel Freiude bereitet, als es am Samstag seinen ersten Auftritt hatte.

Schön, wenn sich alles so richtig fügt.

Mittwoch, 28. November 2012

Vorfreude

Die Märchenfee ist ganz aufgeregt, denn sie erwartet ein Märchenkleid, das sie am Samstag zum Auftritt in Niederdorfelden tragen wird. Kleider machen Leute und so ist das Gefühl der Vorfreude ein ganz Beglückendes.

Freitag, 23. November 2012

Auch jetzt

Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit blüht sie wieder,
diese Blume, deren Namen sie schon gehört,
aber wieder vergessen hat.

Auch jetzt.

das freut die Märchenfee und sie hat Lust
sich ein weites Kleid anzuziehen
und sich endlos zu drehen.

 Einmal hat die Märchenfee die  Blume fotografiert
und dieses Bild erstellt.

Und sie wünscht sich,
daß alle einen Wunder - schönen Tagesanfang haben.


Mittwoch, 21. November 2012

Spannend

Irgendwie hat die Märchenfee das Gefühl, dass die Zeit immer schneller vergeht. Dreimal gedreht und es ist schon Weihnachten. Was wohl alles noch geschieht? Spannend.

Dienstag, 20. November 2012

Der Wurm

Da hatte der Wurm im Apfel eine ganz besondere Begegnung. Ein kleiner Kern hat ihm von seinen Träumen erzählt. Da war er ganz beeindruckt und hat ihn leben lassen. Das hat auch die Märchenfee sehr beeindruckt.

Montag, 19. November 2012

Auftritt der Märchenfee in Niederdorfelden

Auch die Märchenfee tritt am 01.Dezember um 17:00 Uhr im Rahmen des Konzertes der Gesangsklasse von Anne Lise Picard und des Blockflötenensembles von Eckehard Schneider unter dem Titel: "Nicht nur Weihnachtliches" in der ev. Kirche in Nieder - Dorfelden auf.

Am gleichen Tag,  zur gleichen Zeit, liest Annette Wegener in der "kleinen Zuckerbäckerei" in Bochum aus Werken von Friederike Hapel.

Schön, freut die Märchenfee.:)

Sonntag, 18. November 2012

Der Herr behüte Dich

Heute hat die Märchenfee einen wunderschönen afrikanischen Segensspruch gesandt bekommen, der hat sie so inspiriert, daß sie nun selber einen geschrieben hat und hier veröffentlicht.

Der Herr behüte Dich
Der Herr behüte Dich.
Er leite Deinen Schritt in seinem Sinn.
Er fülle Deinen Geist mit seiner Liebe.
Er öffne Dein Herz seiner Verheißung.


Er hebe Deine Seele in seine Schwingung
und erinnere Dich an Deine.
Er lasse sie leuchten, als Beispiel für viele,
die dürsten nach Licht, Geborgenheit und Freude.
Er tanze mit Dir,
Er singe mit Dir .
Er gestalte mit Dir
und er trommle den Rhythmus
der Liebe und Heilung
mit Dir, in Dir und um Dich herum.

Er nähre Dich mit Himmelsbrot
und gebe Dir Wasser des Lebens.
Er hülle Dich in das Gewand der Liebe,
die immerwährend und bedingungslos
Dein Herz bewegt,
durch Deinen Körper pulsiert
und aus ihm heraus strahlt,
um Dich herum,
um und durch die Lebewesen Deines Hauses,
Deiner Stadt, Deines Landes,
der gesamten sichtbaren und unsichtbaren Welt,
dieses Universums und aller Universen und Galaxien,
mit denen wir in der Hohen Schwingung der Liebe verbunden sind.
in der großen "ICH BIN" Gegenwart,
in der alles Eins ist.


Der Herr segne Dich
in Deiner Anwesenheit
in Deiner Musik
in Deiner Kraft und Sanftmut
in Deiner Zuwendung
und Deiner Wahrhaftigkeit
mit Fülle und Reichtum auf allen Ebenen.


So sei und bleibe
gesegnet und behütet vom Herrn allezeit
im Leben und in Ewigkeit. ( Friederike Hapel)

Freitag, 16. November 2012

Elfentraum Friederike Hapel


Elfentraum

Leises Gekicher im Elfenhain
Glitzernde Wesen kreisen mich ein
Sirren und schwirren und tanzen herbei
Klingende schwingende Melodei.

Wispern mir heilige Weisen ins Ohr
Tanzen mir kraftvolle Zeichen vor
Lösen behutsam, was Krampf war und Schein,
Öffnen der Liebe die Seele, das Sein.

Nehmen mich auf in den anderen Raum
Zeigen mir Wege und Lösung im Traum
Erkennen, erfahren, erfühlen, erleben
in den Gefühlen fliegen und schweben

Aufwachen leichter und freier zugleich
Gespürte Liebe beschenkt mich so reich
Füllt meine Seele, mein Herz, das verweilt
Hüllt meinen Körper in Licht, das heilt.

Immer verbunden in ewiger Zeit
Ändert sich alles, wird vieles befreit
Löst sich das Schwere, die Sorge wird klein
Stimmt in das Ja zur Schöpfung ein.

Friederike Hapel 29.03.2009

Donnerstag, 15. November 2012

Märchenfee vom Biebernsee

Warum nennt sich die Märchenfee, Märchenfee vom Biebernsee?

Als die Märchenfee nach einem Namen suchte, der ihre umfangreiche Kunst unter einem Dache vereinen könne, da kam sie nach der "Kunst für Herz und Seele" auf den Titel der Märchenfee. Sie recherchierte im Internet und fand eine Märchenfee in Offenbach.

Das war also blockiert.

So überlegte sie, was aussergewöhnlich, wie ihre Kunst, klingen könne und einzigartig sei.
Auf einem Spaziergang durchs Feld, dachte sie immer wieder: " Märchenfee, daa da da daa"
welches Wort würde dem Rhythmus entsprechen und dazu klingen?

Dann plötzlich kam die Eingebung, die " Märchenfee vom Biebernsee" war geboren.
Möge sie lange und glücklich leben und viel Freude und Liebe in die Welt tragen.

Mittwoch, 14. November 2012

Der Biebernsee

Da hat jemand gefragt, wo der Biebernsee sei, er wolle ihn mal anschauen.

Die Märchenfee war ganz überrascht und hat dann gesagt, daß der Biebernsee leider nur wenigen bekannt sei und daß das auch gut so sei.

Denn sonst würde der Zauber schnall verschinden und das wäre sehr schade.

Dienstag, 13. November 2012

Heute Abend

Heute abend hatte die Märchenfee einen ganz wunderbaren Besuch aus der Nachbarschaft. Fünf Frauen kamen zum Abendbrot und es war eine lustige interessante Runde. Jetzt ist es vorbei und die Märchenfee ist glücklich.

Montag, 12. November 2012

Die Heilung der Prinzessin von Friederike Hapel


Es war einmal vor langer, langer Zeit in einem fernen, fernen Land. Da lebte an einem verwunschenen See eine alte fette Kröte.

Sie hatte in ihrem Leben schon sehr viel erlebt und konnte daher manchen guten Rat geben. Oft saß sie stundenlang in sich versunken am See unter einem Baumstumpf und die Tiere des Waldes erkannten an der Farbe ihrer Haut, dass sie weit fortgegangen war.

Dann reiste ihre Seele zu den Sternen, traf sich mit den Weisen und erhielt Schwingungen, die hier auf der Erde helfen konnten, Liebe und Frieden zu verbreiten.

Wenn sie zurückgekehrt war, reckte und streckte sie sich, suchte sich etwas Nahrung und schlief dann ein wenig.

Eines Tages eilte die Kunde durch den Wald, dass die kleine Königstochter schwer erkrankt sei und dass der, der sie heilen könne, reich belohnt würde.

Viele Heiler von überall her kamen, doch es war vergeblich, die kleine Prinzessin wurde immer schwächer.

Da ritt der König in seiner Verzweiflung zum verwunschenen See und bat die alte Kröte um Hilfe.

Sie hies ihn, sie mit aufs Schloss zu nehmen. Im Schlafzimmer der kleinen Prinzessin lies sie sich auf den Bettrand setzen und wies alle an, den Raum zu verlassen.

Dann begann sie leise zu summen und diese Schwingungen umhüllten die kleine Prinzessin, hoben sie auf und trugen sie zum Fenster . Das öffnete sich leicht und ein warmer Wind strich sanft um die Prinzessin herum.

Bilder zeigten sich darin. Bilder von der kleinen Prinzessin, wie sie lachte, tanzte, spielt, einfach rundherum glücklich war.

Die kleine Prinzessin seufzte in ihrem tiefen Schlaf traurig auf und eine Träne rann über ihre Wangen.

Währenddessen hatte sich die Kröte über das Bett bewegt und dadurch ein Ornament vollendet. Dadurch zeigten sich nun Schatten, die darin gebunden waren.

Die Kröte summte einmal etwas lauter und sofort zeigte sich über dem Bett ein Licht, das die Schatten liebevoll aufnahm und in Licht wandelte.

Die kleine schlafende Prinzessin wurde nun von der Schwingung zurück in ihr Bett getragen, das Fenster schloss sich lautlos und die Kröte verstummte.
.
Nach einer Weile räckelte sich die Prinzessin und die Kröte rief die königlichen Eltern ins Zimmer. Wie groß war deren Freude, als sie ihr Kind nun wieder gesund ans Herz nehmen konnten.

Doch die Kröte bat sie,  mit ihr den Raum zu verlassen.

Draußen sprach sie sehr eindringlich: "Nun habt Ihr noch einmal Glück gehabt die Prinzessin lebt und ist gesund.

Doch denkt immer daran, zuerst ist die Prinzessin ein kleines Mädchen und dann erst eine Prinzessin.

Wenn ihr die Zeit zum Spielen und Träumen fehlt, wird sie wieder erkranken. Sie braucht Spielkameraden und Tiere in der Natur. Sir braucht es, sich schmutzig machen zu dürfen und frei spielen zu können.

Wenn dafür genug Raum ist, dann kann sie auch in ihre Pflichten hineinwachsen und einmal eine gute umsichtige Königin werden.

Das königliche Paar dankte der Kröte von ganzem Herzen und fragte, was es geben könne, als Dank für ihre Hilfe.

Da sagte die Kröte; "Sorgt dafür, dass die Kinder in diesem Königreich wieder Kinder sein dürfen. Dass sie genügend Zeit und Raum bekommen, ihrer Fantasie zu entwickeln, zu träumen, die Welt zu entdecken, frei zu spielen, Kinder sein zu dürfen."

Das königliche Paar veranlasste, um was die Kröte gebeten hatte und sowohl die Prinzessin, als auch alle anderen Kinder im Land, erlebten eine wunderbare, abenteuerreiche, unbeschwerte Kindheit und Jugend.

Und wurden gerade deshalb später zu verantwortungsbewussten Erwachsenen, die die Geschicke des Landes umsichtig und fantasievoll mitgestalteten.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.



Sonntag, 11. November 2012

Tage zur inneren Einkehr

Manchmal braucht man Tage zur inneren Einkehr und Klärung, dehalb hat es die Märchenfee vom Biebernsee heute ruhig angehen lassen.

Nach einem späten Frühstück und einem Spaziergang mit den Hunden hatte sie Zeit nachzudenken, zu überlegen, zu planen und zu verändern.

Später hat sie dann gesungen und Geschenkgedichte zusammengenäht und eingepackt.

Jetzt gibt es noch den Nachtspaziergang und dann ist auch dieser Tag beendet.

Was der neue wohl bringen wird?

Samstag, 10. November 2012

auf der Vernissage

Heute abend war die Märchenfee auf einer Vernissage in Offenbach.

Drei Künstler hatten in der kleinen Galerie von Christiane Wagner in der Mathildenstraße  ausgestellt. Sehr unterschiedlich und sehr interessant. Viele Besucher und schöne Gespräche und außerdem noch Pizza. Richtig nett.

Ruckzuck war es 22:00 Uhr. Als die Märchenfee im Bus nach hause Platz genommen hatte, stieg eine Künstlerin ein, die sie gerade zuvor kennengelernt hatte und so konnten sie sich noch gut unterhalten.


Freitag, 9. November 2012

Meines Vaters Pferde

Heute hat die Märchenfee einen Film über alternative Umgehensweise mit Pferden gesehen.

Das hat sie sehr berührt, weil sie selber früher andere Wege der Zusammenarbeit mit den Pferden hatte.

Das alte Gefühl der Vertraut- und Verspieltheit der Kindheit im Umgang mit den Pferden zu reaktivieren, hat sie an das Buch von Clemens Laar erinnert " Meines Vaters Pferde" das für sie früher wie eine Pferdebibel war und aus dem sie sehr viel gelernt hat.

Am besten war Wachtmeister Pauschke, der genau das Gegenteil von dem, was erwartet wurde, tat und damit die besten Erfolge besonders bei sogenannten "verdorbenen" Pferden hatte.

Donnerstag, 8. November 2012

bei den Sternen

Da hat die Märchenfee vom Biebernsee in der Nacht eine Reise zu den Sternen gemacht:

Kastor und Pollux haben sie eingeladen, zu ihnen ans Firmament zu kommen, damit sie ihr ihre Geschichte erzählen  könnten und sie daraus eine Ballade schreiben sollte.

Da hat sie sich gefreut, daß sie diese Ballade schon geschrieben hatte.

Sie hat sie mitgenommen und den beiden Sternen vorgelesen. da waren die aber sehr überrascht und haben sich gefreut, daß ihre Geschichte erhalten bleibt und voller Poesie ist.

Dann haben sie noch ein wenig über den Himmel und das Leben auf der Erde geplaudert und danach ist die Märchenfee wieder nach Hause geschwebt und hat sich richtig gut ausgeschlafen.

Mittwoch, 7. November 2012

Das Trommelgeschenk

Heute morgen hat das Telefon geklingelt und die große Märchenfee wurde gebeten von ihrer Arbeit zu erzählen. das hat sie sehr gerne getan.

Später hatte sie ein langes Gespräch mit Iris.

Iris hat eine besondere Trommel, die sie selber gebaut hat und mit der sie die Engel um Hilfe bitten und dann gemeinsam mit den Engeln den Menschen helfen kann.

Sie hat der großen Märchenfee ein Trommelgeschenk gemacht,. das war etwas ganz Besonderes. Danke dafür. :)

Dienstag, 6. November 2012

Ein kleiner verwunschener See

"Duu" sagte die kleine Märchenfee am Abend zur großen Märchenfee: " Wenn ich Dir drei Worte sage, erzählst Du mir dann daraus eine Geschichte?" Die große Märchenfee lächelte und sagte: " Na gut, als Betthupferl, nachdem Du Dich:
1. gewaschen,
2. die Zähne geputzt,
3. den Schlafanzug angezogen und
4. Dein Gute Nacht Gebet
gesprochen hast.

Die kleine Märchenfee grinste, hüpfte einmal im Kreis, erledigte alle Aufgaben mustergültig, kuschelte sich dann in ihre warme Bettdecke und rief:" Fertig für die Geschichte."

Die große Märchenfee kam herein, setzte sich auf die Bettkante und fragte:" Aus welchen Worten soll denn die Geschichte entstehen?

 Die kleine Märchenfee überlegte und sagte dann: "Märchen, Fee und Biebernsee" Die große Märchenfee musste lachen und begann dann zu erzählen.

" Es war einmal, vor langer, langer Zeit ein kleiner verwunschener See, den man den Biebernsee nannte.

An ihm lebten die Wald- und Wiesengeister besonders gern, denn er besaß eine heilige Quelle.

Zu dieser Quelle kam einmal am Tag die gute Fee, um aus ihr Wasser zu schöpfen. Und wer sie dann um Hilfe bat, bekam einen Wunsch zur Erfüllung freigestellt.

Eines Tages erschien ein mächtiger, großer Mann mit einer winzigen, kleinen Stimme und bat die gute Fee, ihm eine Stimme zu schenken, die zu seiner Größe und Kraft passen würde.

Sogleich geschah es. Zuerst erschrak der Mann vor seiner Stimme. dann genoss er es sehr, daß die Bäume erzitterten und die Vögel vor Schreck aufflogen, wenn er sprach.

"Endlich haben  alle Respekt vor mir und jeder kann mich hören." sagte er zufrieden zu sich und ging fröhlich nach Hause.

Nach ein paar Tagen hatten sich alle an seine  neue Stimme gewöhnt und freuten sich ihn zu sehen und zu hören."

"Ist das wirklich so gewesen?" fragte die kleine Märchenfee?  " Ich weiß nicht" lächelte die große Märchenfee: "Es ist ja ein Märchen. Und nun schlaf schön. Gute Nacht und sei behütet."

Montag, 5. November 2012

Simsalabim

Heute hat die große Märchenfee viel zu tun gehabt und die kleine Märchenfee konnte so richtig schön mit ihren Hunden spielen. Das hat ihnen allen so viel Spass gemacht, dass sie darüber die Zeit vergessen haben. Als die große Märchenfee sie dann ins Haus rief, hatten sie alle richtig viel Hunger.

" Ich hätte gerne eine  Riiiiiiesenportion Pommes Frites, French fries, mit Majonaise und Sosse" rief die kleine Märchenfee, als sie das Haus betrat. "Und ich eine Riiiiesenportion Hühnerfleisch" bellte Senôr. Alina schnaubte einmal aus und sagte: "Ich nehme am liebsten Fleischwurst"

Die große Märchenfee stand in der Kücke und lachte, hob ihren Zauberstab, machte Simsalabim und dreimal gedreht, stand alles, wie gewünscht auf dem Tisch.

"Tja" meinte die kleine Märchenfee: " Wie gut, daß Du so zaubern kannst"

Sonntag, 4. November 2012

das Wundervolle

Heute Nacht träumte die kleine Märchenfee etwas Wundervolles.Drei Engel schwebten über ihrem Bett und sprachen:

Sing das Lied des Friedens,
sing das Lied des Glücks,
sing das Lied der Freude,
die uns alle entzückt.

Tanz den Tanz des Lebens,
tanz den Tanz des Traums,
tanz den Tanz der Liebe
tanz durch Zeit und Raum

Lache voll Vergnügen,
lache jederzeit
lade alle ein, zu lachen
sei dazu bereit

Traue auf die Hilfe,
die dir immer nah.
die dich sanft begleitet
die jetzt für Dich da.( Friederike Hapel)

Als sie erwachte, hatte sie das Gefühl schweben zu können

Samstag, 3. November 2012

Das war ja heute ein nasser Tag. Gut  daß die kleine  Märchenfee im Haus bleiben durfte, als die große Märchenfee mit den Hunden spazieren ging.

So konnte sie in Ruhe ihr Theater aus Streichholzschachteln zusammenbauen und sich neue Geschichten ausdenken.

Freitag, 2. November 2012

Ich will

Doch, aber heute war die kleine Märchenfee genauso zornig, wie Morgentru. " Immer muß ich zu Fuß einkaufen gehen, Ich will ein Fahrrad haben!"

Es hatte ihr gefallen, daß diese mit dem Fuß auf ein Blütenblatt gestampft und geschimpft hatte: " ich will, ich will, ich will!"

"Ha", das machte ihr auch so richtig Spaß. "ich will auch. ich will auch, ich will auch" sang sie vergnügt vor sich hin. als sie nun in die Stadt ging, um Milch für eine schöne Tasse heißer Schokolade zu kaufen. Von jetzt an wollte sie das überall ausprobieren und genau beobachten was dann passiert.

Donnerstag, 1. November 2012

Morgentru

Heute mittag hat sich die kleine Märchenfee ins Bett gelegt.

Und nachdem ihr die große Märchenfee etwas von "Morgentru, dem Elfenkind" erzählt hat, träumte sie, daß sie sich in eine kleine Elfe verwandeln, auf der Schulter der großen Märchenfee sitzen und heimlich allen Gesprächen lauschen könnte.

Was sie da hörte, war so lustig, daß sie davon wieder aufwachte und dazu ein schönes Bild malte.

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Halloween


Da heute ja Halloween ist, hat die kleine Märchenfee nach besonderen Kleidern für die große Märchenfee im Internet gesucht. Und was sie da gefunden hat, übertraf alle ihre Erwartungen, sooo schöne Kleider gibt es. Auch die große Märchenfee war ganz begeistert. Beihnahe hätte sie eines ersteigert.
http:// dornbluth.de

Dienstag, 30. Oktober 2012

Im Zauberwald

Da hat die kleine Märchenfee heute die Aufgabe bekommen durch den Zauberwald zu gehen. Als sie nach Hause kam, war sie ganz aufgeregt, denn sie hat mit einem richtigen Keiler gesprochen und der hat ihr sogar noch ein kleines Gedicht geschenkt, das die große Märchenfee mal über ihn verfasst hat. Da war die kleine Märchenfee ganz stolz, als sie es der großen Märchenfee zeigen konnte.

Der Keiler

 

Ganz mächtig rund, so ist das Maul

des großen Zauberkeilers.

Er wühlt im tiefen Modergrund

und auch im Teich des Weilers.


Die Stoßzähne, die glänzen hell

im Morgensonnenscheine,

wenn er im Herbste blitzeschnell

                                                               zum Maisfeld eilt, der kleine.


Dann grunzt und schnaubt er, wild vor Gier,

und schüttelt seine Mähne.

Das ängstigt alle, Mensch und Tier

noch mehr, als seine Zähne.


Ganz voll schlägt er sich dann den Bauch

mit Mais und Gras und Pilzen.

dann schleppt er sich zum Wasserlauf

dort oben, nah bei Üelzen.


Nachdem er viel getrunken hat,

muß er kurz mal aufstoßen,

danach ist er so richtig matt

und schläft in meinen Rosen.


Dann freu’ ich mich, dass ich ihn seh’

und wünsch ihm gute Träume,

im Wald und auf der Sonnenhöh’

im Schutz der alten Bäume.


24.08.2009 Friederike Hapel

Montag, 29. Oktober 2012

Das Engelkind

Die große Märchenfee ist im Verhältnis zur kleinen Märchenfee sehr groß. Die Kinder müssen den Kopf in den Nacken legen, um sie ganz zu sehen und manchmal sagen sie: " Du bist wohl mindestens 20 Meter hoch" Dann muß die große Märchenfee laut lachen, denn  sie hat viel Spaß an den Kindern.

Die kleine Märchenfee wollte heute mal das Engelkind besuchen. Sie hatte gehört, daß es sich selber gewünscht hatte auf die Erde kommen zu dürfen, in eine Familie, um die Liebe unter den Menschen einmal richtig erleben zu können. Doch als es dann losgehen sollte, hatte es Angst bekommen und so war die kleine Märchenfee sehr neugierig auf seine Erzählung darüber, wie es dann doch auf die Erde kam

Sonntag, 28. Oktober 2012

Bei der Edlen Ente vom Elfengrund

Heute war die kleine Märchenfee vom Biebernsee bei der edlen Ente vom Elfengrund zu Besuch. Diese hatte wieder soviel zu erzählen, daß die Zeit wie im Fluge verging und die kleine Märchenfee fast zu spät zum Abendbrot bei der großen Märchenfee erschien.


Doch sie schaffte es noch rechtzeitig und hatte dann selber viel zu erzählen.

Samstag, 27. Oktober 2012

die ersten Schneeflocken

Heute morgen tanzten sie
schwingend leicht zur Erde,
erste weiße Flockenkinder,
zeigen, dass bald Winter werde.

und doch ist es erst Herbst,
Zeitumstellung, bunte Wälder,
erste Wintersaaten sprießen schon
über alle Felder.

Da rüstet sich die Märchenfee
mit Umhang und mit spitzem Hut
begibt sich schnell zum Biebernsee
schenkt allen reich und gern und gut. 

Freitag, 26. Oktober 2012

unter einem Regenschirm am Abend

Heute zogen die Kraniche in großen Scharen über den Himmel, der ansonsten weinte und uns glücklich sein ließ, dass die Märchenfee sich im Haus aufhalten konnte.

Doch die Hunde mussten raus und so kam der Regenschirm zu Amt und Würden. Die Arbeitsschuhe und Gummistiefel hatten ebenfalls ihren großen Einsatz. 

Das Kinderquatschlied von der Käsewurst bekam heute besondere Aufmerksamkeit und erhielt im Altersheim Beifall von Frau X.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

beim Bäcker Beck in Bürgel

Heute hatte die Märchenfee vom Biebernsee Besuch von zwei netten Kolleginnen. Auf der Rückfahrt von Offenbach machten sie Station beim Bäcker und Konditor Beck. Spviel Auswahl an Torten und Kuchen der feinsten Art. Ein bescheidener Verkaufsraum, aber welche Fülle und welcher Genuss. Sehr reichhaltig und absolut köstlich.

Vorhin traf sie sich mit Jolly, der ihr erzählte, wie damals der besondere Winterweihnachtsurlaub in der Schweiz begann "winterweihnachtszauber.blogspot.de"
und bei Susann ging sie auch noch vorbei, die ihr ein Bild vom Steinenhaus zeigte. 
"susannswunderbarebegegnungen.blogspot.de"
Nun geht sie noch mal mit den Hunden vor die Tür und dann ist der Tag auch für sie beendet


Mittwoch, 24. Oktober 2012

Heute morgen bekam die Märchenfee vom Biebernsee die Nachricht, dass Ihre treue und beste Freundin" Feuertanz" ihren Abschied genommen hat. Sie hätte ihr gewünscht, dass ihre Seele selber den Moment des Abschiedes hätte wählen können, doch nun war es die Erlösung von Schmerzen, die ihr durch den Tierarzt ermöglicht wurde. Danke allen für die Hilfe und Unterstützung und besonders dem wunderbaren "Tänzchen" für seine lebenslange Begleitung und Liebe.
In meinem Herzen behältst Du immer Deinen Platz.


Dienstag, 23. Oktober 2012

der Rehbock


Die kleine Märchenfee vom Biebernsee war heute im Zauberwald und hat den Rehbock besucht. Im Zauberwald findet man Holzstücke , die wie Tiere geformt sind. Wunderbare Gedichte erzählen ihre Geschichten  Einen kleinen Gruß davon hat sie mitgebracht; 

Hört und lest: 



Der Rehbock

Er ruht gelassen dort im Laub
und sieht mir in die Augen
er hat so vieles schon geschaut ,
Ihr würdet es kaum glauben.

Als er ein kleines Kitzlein war,
da gab`s im Wald noch Wölfe,
da wohnten Bären in der Näh
ich glaub, es waren zwölfe....

Sonntag, 21. Oktober 2012

Jetzt geht es los

Herzlich willkommen auf dem Blog der Märchenfee vom Biebernsee. Hier erfahren Sie von den neuesten Aktivitäten und können in die Werke schnuppern. 

Auf der Homepage  http://friederike-hapel.de erfahren Sie noch viel mehr. Alles Liebe und eine gute Zeit.

Heute hat sie begonnen ihren neuen Feenhut zu gestalten, lang und spitz läuft  er nach oben zu und bunte Bänder werden von ihm wehen, dann ist sie von weit zu sehen und die Märchen spenden Ruh.

Wenn der Großvater erzählt, kommen dir Kinder schnell herbei, um jedes Wort mit großen Augen und offenen Ohren aufzunehmen. Es war einmal... eine kleine Ente,,,,

23.10.2012

Tja, da sich der Blogger weigert einen neuen Post zu erstellen, geht es eben in diesem weiter.

Die kleine Märchenfee vom Biebernsee war heute im Zauberwald und hat die Bären und den Zwerg besucht. Im Zauberwald findet man Holzstücke , die wie Tiere geformt sind. Wunderbare Gedichte erzählen ihre Geschichten  Einen kleinen Gruß davon hat sie mitgebracht; Hört und lest: 


Der Rehbock

Er ruht gelassen dort im Laub
und sieht mir in die Augen
er hat so vieles schon geschaut ,
Ihr würdet es kaum glauben.

Als er ein kleines Kitzlein war,
da gab`s im Wald noch Wölfe,
da wohnten Bären in der Näh
ich glaub, es waren zwölfe....